Wer steckt hinter IKIGAIToGo?
Auf der Startseite meiner Website erfährst du in aller Kürze, wer ich bin. Doch für ein echtes Kennenlernen braucht es etwas mehr. Mir ist wichtig, dass du weißt, wer hinter diesen Beiträgen steckt, welche Intention ich mit diesem Blog verfolge, wie mein Weg aussah und vor allem, dass hier kein KI-Textgenerator schreibt, sondern ein echter Mensch mit Herz. 😉 Also fangen wir ganz von vorne an.

Wer ich bin
Ich bin Vanessa, 25 Jahre alt und arbeite aktuell als Schulsozialpädagogin. Zusätzlich bin ich nebenberuflich als Assistentin in einer Webdesign- und Developmentfirma tätig. Einen Ausgleich zu meiner Arbeit finde ich vor allem im Sport: Ich tanze leidenschaftlich gern, gehe laufen, mache Yoga und trainiere im Fitnessstudio. Diese Zeiten helfen mir, den Kopf frei zu bekommen, Abstand zu gewinnen und nach Feierabend auch wirklich abzuschalten. Zudem reise ich unglaublich gern und lerne gern neue Kulturen und Landschaften kennen!
Mein Weg in die Schulsozialpädagogik
Nach der Grundschule absolvierte ich zunächst die mittlere Reife an einer Realschule und erlangte anschließend über eine Einführungsklasse am Gymnasium mein Abitur. Mein ursprünglicher Wunsch war es, Grundschullehramt oder Psychologie zu studieren. Am Numerus Clausus scheiterte dieser Plan jedoch – rückblickend vielleicht genau der Umweg, den ich gebraucht habe.
Ich entschied mich für ein duales Studium der Sozialpädagogik und des Managements an einer privaten Uni. Während dieser Zeit sammelte ich vielfältige Praxiserfahrungen: Ich arbeitete als Schulbegleitung, unterstützte in Krippen, verbrachte Vormittage im Waldkindergarten (teilweise bei minus 12 Grad – ohne feste Toiletten) und war am Nachmittag in verschiedenen Schularten in der offenen Ganztagsschule tätig.
Dabei wurde mir sehr schnell klar, wie sehr mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt. Vor allem aber erkannte ich: „Problemkinder“ sind selten das eigentliche Problem. Viel häufiger sind es belastende Lebensumstände, fehlende Aufklärung, falsche Einflüsse oder mangelnde Unterstützung. Schon damals begann meine präventive Arbeit, als verlässliche Ansprechperson, als Zuhörerin und als jemand, der erklärt, stärkt und begleitet.
Im April 2024 schloss ich mein Studium erfolgreich mit dem Bachelor ab. In meiner Bachelorarbeit beschäftigte ich mich mit der Förderung von Bewegung und Ernährung im Waldkindergarten und bezog dabei auch das Krankheitsbild ADHS mit ein. Ich liebte es, mich in Themen einzuarbeiten, zu recherchieren und mein Wissen mit Kolleg*innen zu teilen. Diese Begeisterung für fachlichen Austausch begleitet mich bis heute.
Ein kurzer Umweg und doch genau richtig
Nach dem Studium gönnte ich mir eine kurze Pause und wagte bewusst einen Blick über den Tellerrand. Ich arbeitete vorübergehend in einer Webdesign- und Developmentfirma und sammelte wertvolle Erfahrungen in Planung, Organisation, Zahlen und Buchhaltung. Gleichzeitig reiste ich viel und verbesserte mein Englisch – etwas, das ich mir lange selbst nicht zugetraut hatte. Diese Phase hat mir gezeigt, wie wichtig vielseitige Kompetenzen gerade in unserer heutigen Zeit sind. Trotzdem merkte ich schnell: Das Soziale fehlte mir.
Warum es diesen Blog gibt
Mit dem Einstieg in die Schulsozialpädagogik wurde mir deutlich, wie herausfordernd gerade der Anfang sein kann. Man fühlt sich oft orientierungslos und wünscht sich einen Ort, an dem Informationen gebündelt, Erfahrungen geteilt und unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden. Genau hier entstand mein Herzensprojekt – verbunden mit meinem Lieblingswort aus dem Japanischen und meiner persönlichen Haltung zur pädagogischen Arbeit.
Dieser Blog soll begleiten, unterstützen, inspirieren und verbinden.
Ich freue mich sehr, dass du ein Teil meines Herzensprojekts bist!
Schreib mir gerne in die Kommentare, wer du bist und was dich antreibt.
Es ist schön, dass du hier bist und noch schöner, diesen Weg gemeinsam zu gehen!
In Liebe
deine Sozialpädagogin mit Herz (:




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